Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie e.V.

Struktur der DGORh

Die "Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie" ist Rechtsnachfolger der "Assoziation für Orthopädische Rheumatologie, ARO", die wiederum Rechtsnachfolger der Arbeitsgemeinschaft für Rheumaorthopädie ist, und hat die Abkürzung  "DGORh".

Auditierung zur orthopädisch-rheumatologischen DGORh-Schwerpunktklinik

 

In einem aufwendigen Prozess haben die Gremien der DGORh die für eine herausragende Struktur- und Prozessqualität erforderlichen Merkmale für eine Qualifikation als ORh-Schwerpunkt-Klinik erarbeitet.

In einem externen, unabhängigen Audit-Verfahren  konnten die „high-volume ORh-Kliniken“ in Bremen (CA: Dr. I. Arnold) / Sendenhorst (CA: Dr. L. Bause) / Frankfurt (CA: Prof. Dr. St. Rehart) / Erlangen (CA: Prof. Dr. B. Swoboda) / Hamburg – Bad Bramstedt (CA: Prof. Dr. W. Rüther) die entsprechenden Voraussetzungen nach der  Überprüfung erfolgreich bestätigt bekommen.

Eine zeitnahe Auditierung ist bereits vorgesehen für die ORh-Kliniken in Kusel (CA: Dr. H. Dinges), Oberammergau (CA: Dr. M. Arbogast) und Mainz (CA: Prof. P. Drees).

 

 

© DGORh, Prof. Rehart
© DGORh, Prof. Swoboda

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