Die operativen Maßnahmen werden nach ihrer Zielsetzung unterschieden in:
- vorbeugende Eingriffe zur Verhinderung der lokalen Zerstörung:
durch die Entfernung von aggressivem, rheumatisch entzündlich verändertem Gewebe wird ein Fortschreiten der lokalen Zerstörung an Gelenken und Sehnen verhindert. Derartige Operationen sind nur bei frühen Stadien der Erkrankung möglich.
- wiederherstellende Eingriffe bei eingetretener Beeinträchtigung : die Folgen einer bereits eingetretenen Beeinträchtigung werden wieder rückgängig gemacht, z.B. durch gelenk- und sehnenwiederherstellende Eingriffe (z.B. Ersatz eines Gelenkes durch ein Kunstgelenk, Wiederherstellung der Greiffunktion der Hand durch Sehnenersatz).
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